Galatasaray Istanbul - Austria Wien 0:0

18-21.12.2007 (Türkei)

Obwohl sich unsere Kicker in den ersten Gruppenspielen nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben und nach den Spielen gegen Bordeaux und in Helsingborg ohne einen einzigen Punkt abgeschlagen am Tabellenende herumlungerten, versuchten wir für das schwere, aber für unsere Austria fast schon bedeutungslose Spiel in Istanbul einen großen Bulldogs-Bus zu organisieren. Nachdem die Schweden-Fahrt mit einer serbischen Busfirma für österreichische Fans ein völliges Neuland war, und trotz einiger Zweifler ohne Probleme und sogar mit großem Erfolg durchgeführt wurde, konnten wir bei dieser zweiten Fahrt mit dem „Yugo-Bus“ wieder ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis anbieten. Die Fahrt mit einem internationalen Reisebus mit CD, DVD-Player, Klo, Bordküche, usw. von Wien nach Istanbul und retour um 150€ war das Hauptmerkmal unseres Angebotes.

Nur spielten unsere Kicker nicht mit und verloren das Match gegen Panionios Athen in der Nachspielzeit mit 0:1. Wir hatten gerade knapp zwanzig angemeldete Fans für das Türkei-Abenteuer, benötigten  aber 25 Leute um kostendeckend fahren zu können. Nun war es eine schwere Entscheidung unsererseits den großen Bus durchzuführen. Die günstige und finanziell abgesicherte Alternative für uns Bulldogs wäre die Fahrt mit dem VW-Bus gewesen, so wie wir es schon bei der Auslosung geplant hatten. Aber die anderen jungen Austria-Fans hätten  so nicht die Chance bekommen unsere Austria am Bosporus live  zu unterstützen. Nach einem Hinweis eines Austrianers fragten wir bei der Klubführung der Austria um finanzielle Unterstützung für diese Busfahrt an und unser Fanbeauftragter Martin sicherte uns nach den desolaten Leistungen unserer Kicker in den letzten Spielen zu, den finanziellen negativen Abgang aus der Fahrt zu ersetzen. So war erst eine Woche vor dem Match dank der Klubführung unserer Veilchen die Istanbul Busfahrt finanziell gesichert.

Beim Mattersburg-Match meldeten sich spontan noch einige Fans für die Reise an und da man immer mit einigen Ausfällen rechnen muss, erwarteten wir um die 20 Fans zur Abfahrt beim Cafe Violet. Andi mit Y, Virus und ich konnten nicht mehr rechtzeitig zum Treffpunkt kommen, da wir auf halben Weg erst bemerkten, dass wir ohne Bulldogs-Transparent losgefahren waren und so noch einmal umkehren mussten. So entschieden wir uns gleich erst in Parndorf zuzusteigen. Nachdem die Meisten aus unserem Fanklub entweder keinen Urlaub oder aber keine Kohle für den Trip hatten, waren von uns Bulldogs außer den bereits erwähnten Fans nur noch unser Präsident Jörg, der „Rechtsanwalt“ und natürlich der legendäre „alte Karl“ mit von der Partie. Der Großteil der restlichen jugendlichen Fans kam von den Austria-Fanklubs Fedayn und Fanatics/Junge Legion. Aber unser Karl, immerhin schon 74-Jahre alt, hatte überhaupt keine Probleme mit den jungen Burschen mitzuhalten, und er blüht beim Getränke verkaufen erst sorichtig auf.

Über die Grenzstation Nickelsdorf ging es ohne Probleme Richtung Budapest. Die letzten 120km in Ungarn spielten unsere serbischen Buschauffeure Mautflüchtling und es ging über eine schmale, kurvige Landstraße zur ungarisch-serbischen Grenze. Davor machten wir in einem kleinen ungarischen Dorf eine erste größere Pause. Vor dem kleinen Wirtshaus an der Dorfstraße stand schon ein serbischer Linienbus mit der Aufschrift Nis-Salzburg. Normal ist so ein sinnloser Stopp in der verschneiten ungarischen Puszta nicht unbedingt erwähnenswert, aber aufgrund des günstigen Alkohols in der Kneipe hatte dieser Aufenthalt für einige Veilchen doch ärgere Konsequenzen. Ein 0,05cl Stamperl oder ein doppeltes Cola-Barcadi um nicht einmal einen Euro zeigte bei Einigen recht starke Wirkung und so verschliefen Virus und Andi mit y den Grenzübertritt nach Serbien. Für die Ausreise aus Ungarn und die Einreise in Serbien bekamen wir die ersten zwei Stempel dieser Fahrt in unsere Reisepässe. Nach nicht einmal einer Stunde ließen wir den kleinen Grenzübergang in Tompa hinter uns und nach weiteren zwei Stunden passierten wir die serbische Hauptstadt Belgrad. Davor wechselte noch unser dritter Buschauffeur mitten auf der Autobahn den Bus und stieg über die Mittelleitschiene direkt in einen Gastarbeiterbus derselben Busfirma, der in der Gegenrichtung nach Wien unterwegs war, um. Bei Nis war nun die Autobahn vorbei und wir mussten auf kurvigen Bundesstraßen die restlichen 150km bis zur bulgarischen Grenze zurücklegen. Auf der serbischen Grenze bekamen wir unseren dritten Stempel in den Pass, und als der bulgarische Grenzbeamte durch den Bus ging um die Reisepässe zu kontrollieren, waren wir recht erstaunt, dass es keinen neuen Stempel gab. Auf unsere Frage danach, gab es nur eine kurze Antwort in schlechten Englisch: We all Europe! So ist das in den alten Ost-Ländern, kaum bei der EU- glauben´s schon sie sind wichtig.

Nach ca. 15 Stunden Fahrzeit erreichten wir um 01.00Uhr Sofia. Nachdem die Buam schon die ganze Zeit bei einer Rotlicht-Bar stehen bleiben wollten, ergab sich auf der Umfahrungsstraße von Sofia ein kurzer Halt bei einem Etablissement. Aber aufgrund des starken Alkoholkonsums davor, schliefen fast alle Jungs schon tief und fest und träumten höchstens von den hübschen Mädchen und so gab es für die Mädels in der Rotlichtbar nichts mehr zu verdienen. Nun war es für die nächsten 5 Stunden ganz ruhig im Bus, für die paar Nachtschwärmer lief auf den Bildschirmen Kaisermühlen-Blues. Erst bei der bulgarisch-türkischen Grenze erwachte der Mob aus seinem Schlaf. Die Ausreise aus der EU verlief ohne Probleme aber die Einreise in die Türkei erwies sich als äußerst schwierig. Erst mussten wir wieder einige hundert Meter zurückschieben, weil unser Bus nicht durch die schmale und niedrige Autospur-Abfertigung passte. Danach gab es noch einige Wortgefechte mit türkischen Gastarbeitern, die allesamt mit Wiener Autokennzeichen unterwegs waren. Kurz darauf hieß es aussteigen um sich am frühen Morgen bei Minusgraden für das türkische Visum anzustellen. Laut Auskunft bei der türkischen Botschaft in Wien kostet das Visum für österr. Staatsangehörige 15€ oder 20USD, für serbische Staatsbürger aber nur 10€ oder 15USD. Ich bezahlte mein Visum mit 20USD und bemerkte, dass auf meinem aufgeklebten Visum nur 13USD aufgedruckt war. Nun wollte ich 7USD retour, die Grenzbeamtin nahm sich meinen Pass zurück, nahm einen Kugelschreiber und strich die 13 durch und ergänzte es handschriftlich mit 20USD. Und so ein Trottl-Land will zur EU, obwohl eh schon mehr als genug Türken bei uns in Europa wohnen. Wer geglaubt hat, dass es nun weitergeht, hat sich aber getäuscht. Zuerst kam ein Grenzbeamter um die Visa abzustempeln, danach noch ein Zweiter der kontrollierte, ob die Visa auch wirklich abgestempelt wurden. Dass nennt man halt Arbeitsbeschaffung! Nach knapp 3 Stunden Aufenthalt an der Grenze hatten wir noch 250 Autobahnkilometer bis nach Istanbul. Die Landschaft erwies sich aber als ziemlich hügelige und trostlose Gegend.

Um die Mittagszeit erreichten wir die Istanbuler Vorstädte und bei einer je nach Angaben schwankender Einwohnerzahl von 9-12Mio. kann sich wohl ein jeder die Ausmaße dieser Metropole vorstellen. Nach einem kurzen Halt an einer Tankstelle, an der wir um den Weg fragten, versuchten wir nun den richtigen Weg in die Innenstadt zu finden. Unser Ziel war der bekannte Taksim-Platz, den wir nach knapp (Bulldogs-Rekord sind immer noch 36 Stunden mit dem VW-Bus nach Porto für 3050km!) Außer den Atzgersdorfern erwarteten uns auch zwei mit Gittern geschützte Polizeibusse und zwei Fancops aus Wien. Die türkischen Polizisten saßen bis auf zwei ihrer Kollegen, die mit Sturmgewehren den Platz absicherten, friedlich im Bus. Mit Wudle, der uns direkt vom Bus abholte, ging es noch am Taksim-Platz in ein Restaurant, in dem schon Eingschuida von den Atzgersdorfern und unser neues Fanclubmitglied Mani, ehemals Mitglied der mittlerweile aufgelösten Conny-Partie, warteten. Nach einem guten Essen (Pizzas, Grilled Chicken, Chicken Wings) und einigen Krügerl Bier (da Eingschuide staunte nicht schlecht über seinen großen 0,7lt Bierkrug) ging es zu einer kurzen Innenstadtbesichtigung, die aber beim ersten widerlichen Wirt´n endete. In dem Kellerlokal bestellten alle bis auf Wudle, der Wodka-Juice bevorzugte, wieder Bier. Nach einigen Runden war Zeit zum Aufbruch, da wir von der türkischen Polizei zum Stadion eskortiert werden sollten. Bevor wir jedoch beim Bus waren, gab es noch einen kleinen Zwischenfall mit einer Gruppe junger Türken. Warum es ging haben wir vom Atzgi erst später erfahren, aber als wir sahen, dass wir von einer Gruppe verfolgt wurden, ging Uwe gleich zum Gegenangriff über. Die paar Watschen und Tritte werden die Türken sicher nicht vergessen, aber bevor es zu einer größeren Auseinandersetzung kam, waren schon über 25 Polizisten, die unseren Bus absicherten zur Stelle und trennten beide Seiten. Es handelte sich aber nicht wie von uns geglaubt um Galatasaray-Fans sondern um Türsteher, die versuchen Touristen in ihre Lokale oder Geschäfte zu lotsen. Mittlerweile war auch ein Wasserwerfer zu unserer Eskorte dazugekommen, und das für 19 Austria-Fans.

Nun ging es gemeinsam mit dem Spielerbus, dem Fan- und Journalisten-Bus und unserem serbischen Bulldogs-Bus mit Polizeibegleitung zum Ali-Sami-Yen-Stadion, dessen goldene Zeiten schon bei unserem Ländermatchbesuch 2001 einige Jahre zurücklagen. Mitten in einer heruntergekommenen Wohnsiedlung ging es über eine alte, bereits halb abgebrochene Stiege rauf zum Auswärtssektor. Unsere 19 Fans vom Bus wurden von ca. 60 weiteren Fans aus dem Mannschaftsflieger unterstützt, sodass ca. 80 Fans im Fansektor der Veilchen eintrafen. Der streng abgeriegelte Fansektor wurde mit violetten Transparenten zugepflastert. (Bulldogs, Atzgersdorf, Fedayn, Fanatics, Junge Legion, AWAK, SHAW, Bierfront, AV 99) Obwohl uns die österreichischen Fancops vor dem Anzünden von Pyrotechnik warnten, konnten wir zu Spielbeginn 2 Bengalen ins Spiel bringen, ohne von der türkischen Polizei Probleme zu bekommen. Ein besonders motivierter Kieberer versuchte einen Plastiksessel, der zum Brennen begonnen hatte, mit einer Mineralwasserflasche zu löschen. Es marschierten nach dieser Aktion zwar 25 Cops in unserem Sektor ein und behielten auch bis zum Schluss Stellung, dass war es aber auch schon.

Die berühmt berüchtigten türkischen Fans dürfte es an diesen Abend wohl zu kalt gewesen sein, denn nur 8.000 Fans kamen ins Stadion. Aus eigener Kraft konnte Galatasaray nicht mehr weiterkommen und so mussten sie auf Schützenhilfe von Bordeaux im Paralell-Spiel bei Panionios Athen hoffen. Nach einer 2:0 Führung der Griechen bestand für Galatasaray kaum noch Hoffnung aber Bordeaux konnte das Spiel drehen, und nach dem Ausgleich gelang den Franzosen in der Schlussphase noch der Siegtreffer. Als sich das Resultat im Stadion herumsprach, erwachten die Türken aus ihrem Winterschlaf und es wurde nun ziemlich laut. Erst jetzt konnte man erahnen, was sich da bei einem ausverkauften Spiel abspielen muss. Unsere Austria-Kicker lieferten das beste Spiel seit langem und hatten auch einige gute Situationen. Für uns wenigen Austria-Fans war es sehr schwer für Stimmung zu sorgen, da in unserem Sektor auch etliche Austria-Mitarbeiter, vom Platzwart bis zur Sekretärin, dabei waren. Zum Schluss drängte Galatasaray, übrigens UEFA-Cup-Sieger 2001, auf den Siegtreffer, aber Fornezzi im Tor unserer Austria konnte an diesem Abend nicht bezwungen werden und so endete das Match mit einem gerechten torlosen Unentschieden. Nach dem Schlusspfiff kamen zwar alle Austria-Spieler zu unserem Sektor, aber bis auf Frenky Schiemer, der sein Trikot uns treuen Fans opferte, fand es leider kein Spieler wert sein Leibchen den mitgereisten Austria-Fans zu schenken. Nach einer knapp 30-stündigen Busfahrt durch halb Europa hätten mehr Fans ein Original-Trikot der Austria verdient! Die Spieler wurden trotzdem lautstark von uns verabschiedet und mit Polizeibegleitung ging es für Spieler und den zweiten Fanbus zum Flughafen, für uns wieder retour nach Bulgarien.

Gegen 03.00Uhr erreichten wir die Grenze, an der es kilometerlangen LKW-Stau gab, und auch auf der Busspur hatten wir sicher 15 Busse vor uns. Nach stundenlangen anstellen und warten wurden wir endlich von den türkischen Behörden abgefertigt und konnten sich an der bulgarischen Seite anstellen. Dort ging es relativ schnell und nach insgesamt 4 Stunden Wartezeit konnten wir die Fahrt fortsetzen. An einem bulgarischen Rastplatz gab es am Vormittag die erste Pause zum Frühstücken. Im Angebot waren lange Cevapcici, die dort aber Kepab hießen. Um 3,50€ gab es eine ordentliche Portion gegrilltes Faschiertes. Einige waren mit dem Speiseangebot nicht zufrieden und so ging es quer über die Autobahn (einfach über die Leitschienen!) zur gegenüberliegenden Raststation. Das rot-gelbe Zeichen eines amerikanischen Fast-Food-Konzern hatte es Ihnen angetan, ob das Essen aber besser warm wäre, wäre zu hinterfragen.

Am dritten Nachmittag unserer Reise erreichten wir die Heimat unserer Busfahrer, noch standen aber zwei Grenzbalken im Weg. Der Aufenthalt an der bulgarischen Seite wurde im kleinen aber feinen Duty-free-shop verbracht. Dort gab es Ost-Zigaretten um 4€ die Stange und selbst Marlboro waren schon um 9,50€ zu haben. Für Nichtraucher gab es genug billige Alternativen, so wechselte unter anderem eine 3lt Magnum Flasche Wodka um 10€ seinen Besitzer. In der endlos langen Wartezeit wurden nun die diversen Schnapsflaschen geöffnet und verkostet und dadurch die Stimmung im Bus immer besser und wie es sich für Fußballfans gehört, auch immer lauter. Der serbische Grenzbeamte wurde schon mit ausländerfeindlichem Gesang empfangen und als er beim Aussteigen vom alten Karl auch noch fotografiert wurde, war es vorbei mit der Ausgelassenheit im Bus. Der Polizist konfiszierte ganz einfach den Fotoapparat und stieg wortlos aus dem Bus. Nachdem sich von der Polizei eine halbe Stunde keiner rührte, schickten wir unseren Busfahrer als Dolmetscher zur Polizei. Erst nach langen Verhandlungen und nach dem Karl den Film vernichtete, bekam er seinen Apparat zurück und wir konnten die Reise nach 3 ¾ Stunden Grenzaufenthalt wieder fortsetzen.

Nun ging es bereits in die dritte Nacht unserer Busfahrt und es war auch bei weitem die lustigste. Im Bus herrschte Bombenstimmung, es wurde gesungen und getanzt. Auf detaillierte Schilderungen muss ich aber auch Datenschutzgründen verzichten, die Aktion mit dem „Bauchtanz-Hugo“ muss aber unbedingt erwähnt werden. So hatten wir auf der Fahrt durch Serbien jede Menge Spaß, der erst von einer ungarischen Grenzbeamtin unterbrochen wurde. Die Polizistin wurde schon mit „Aus- Aus- Ausl…… raus“ rufen empfangen, und als dann auch noch Polster und Decken durch den Bus flogen, drehte sie ganz einfach wieder um. Nach einiger Wartezeit kam dann ein Kameramann und versuchte von außen unseren Bus zu filmen. Mit den Vorhängen wurde unser Bus aber sofort Paparazzi sicher gemacht. Das missfiel natürlich der Polizei und so mussten wir alle den Bus verlassen und die Reisepässe wieder abgeben. Aber im Gegensatz zu den vorherigen Wartezeiten an der Grenzen ging es hier mit einem Aufenthalt von knapp einer Stunde recht schnell weiter. Es war der 20. Dezember 23 Uhr Abends als wir die serbisch-ungarische Grenze passierten. Eine Stunde vor dem historischen 21. Dezember 2007, an dem die Schengengrenze in der EU Richtung Osten verlagert wurde. Nun hatten wir nur noch 400 km auf ungarischer Autobahn, eine offene Grenzstelle in Nickelsdorf, und fünf Stunden Busfahrt vor uns. Knapp nach drei Uhr morgens passierten wir die ehemalige Grenzstelle in Nickelsdorf, die ersten drei Bulldogs wurden in Parndorf ausgesetzt, und nach 29 stündiger Busreise (Fahrt kann man ja nicht sagen, wenn man sinnlos stundenlang an der Grenze steht) erreichten die Austriafans wieder Wien. Es waren zwar nicht viele Austrianer, die sich diesem Abenteuer gestellt haben, aber die Jungs die dabei waren, werden diese ereignisreiche Fahrt sicher ein Leben lang in Erinnerung behalten.

Martin/B.D. 92

BULLDOGS AUF EUROPA-TOUR 2007

BÜLLDÜGS ÜF ÜRÜPÜ-TÜR 2007

Weitere Fotos aus Istanbul  findet ihr im Fotoarchiv

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